Fakten zum Thema Extremwetterereignisse, zur Frage nach Zeugnissen anthropogener Klimaveränderungen:

Historische Hochwassermarken

Historische Sturmflutmarken  

Häufigkeiten der Hurrikane und Taifune seit 1990

Elf-Städte-Tour ( Elfstedentocht ) 

und zwei Hinweise aus Museen zu Klimaveränderungen in der jüngsten Erdgeschichte

 

Diese Seite zeigt die registrierten höchsten Hochwasserstände mehrer Flüsse und enthält Verknüpfungen zu fremden Internet-Veröffentlichungen mit ähnlichem Inhalt. Außerdem werden Marken höchster Wasserstände bei Sturmflut an der ost- und nordfriesischen Nordseeküste gezeigt. Das Bildmaterial wird ergänzt, sobald weitere Bilder vorliegen. Es sind Daten der Hurrikan-Statistik seit 1990 in Diagrammform aufgeführt.

Es ist an den Hochwassermarken zu erkennen, daß es Hochwasser (und auch Sturmfluten) auch schon in Zeiten gegeben hat, als die Menschheit noch nicht mit dem Auto fahren konnte und auch kaum Öl oder Kohle genutzt hatte, und auch die Landschaft kaum "versiegelt" war. Insofern sind Äußerungen, daß die jüngeren Hochwasserkatastrophen Zeugnisse eines vom Menschen verursachten Klimawandels sind, doch eher als pseudo-wissenschaftlich und demnach als Unfug einzustufen.

Ebenso zeigt die Statistik der Hurrikane seit 1990, daß bezüglich der Anzahl und Stärken der tropischen Wirbelstürme das Jahr 2005 für den atlantischen Raum eher ein "Ausreißer" war, schon 2006 zeigten sich hier in der Hurrikan-Saison wieder Verhältnisse mit vergleichsweise geringer Aktivität. Im westpazifischen Raum waren hingegen 1996 und 1997 die in der jüngsten Vergangenheit stärksten Taifun-Aktivitäten zu beobachten, in den Jahren danach war die Aktivität zumeist deutlich geringer, im Jahr 2010 gab es extrem wenige Taifune in dieser Region. Von einem Ansteigen der Häufigkeiten und der Stärken der tropischen Wirbelstürme kann deshalb in dem hier dargestellten Zeitraum nicht die Rede sein.

Zur Einschätzung der Häufigkeit eisiger Winter in den Niederlanden, vergleichbar mit Nord-West-Deutschland, ist eine Übersicht über die Jahre eingefügt, in denen dort der Eis-Langlauf über zugefrorene Kanäle und Grachten, die Elf-Städte-Tour (Elfstedentocht), stattfinden konnte und stattgefunden hat. Und dies war nicht so oft der Fall, bisher insgesamt nur 15 Mal.

 

Generelle Ausführungen zum Thema Hochwasser enthält: Klimastatusbericht 2003, Zur Temperatur- und Hochwasserentwicklung der letzten 1000 Jahre in Deutschland 

Weitere Ausführungen zum gleichen Thema:  Wetterextreme: Hochwasser – Ist der Würfel gezinkt ? in: http://www.klimanotizen.de/html/newsletter_7.html 

Hochwasser in Mitteleuropa seit 1500 und ihre Beziehung zur atmosphärischen Zirkulation in: http://www.giub.unibe.ch/klimet/docs/climdyn_2001_sturm_et_al.pdf

 

 

Rhein

Kleve-Griethausen Hochwassermarken am Deichtor neben der alten Eisenbahnbrücke

Duisburg Hochwassermarken am Pegel Ruhrort  (ab1926)

 

Region um Düsseldorf und Neuß

 

Registrierte höchste Hochwasserstände des Rheins der vergangenen 230 Jahre in der Region Düsseldorf/Neuß:

 

Düsseldorf-Kaiserswerth (10 km nördlich von Düsseldorf, rechtsrheinisch):

                    und so passt dies mit der Realität am 10.01.2011 zusammen

 

Der aktuelle Pegelstand aus Düsseldorf: http://www.duesseldorf.de/aktuell/pegel/index.shtml

 

Zons (zwischen Köln und Düsseldorf, linksrheinisch):

                           

 

Siehe auch: Wie hoch kann der Rhein steigen?

 

 

Bonn - Hier ist der aktuelle Pegelstand zu finden, außerdem sind Rückblicke auf Verläufe

            des Rheinpegels in wählbaren Zeitspannen möglich: http://pegel.bonn.de/php/rhein.html

 

Remagen - Marke an der Rheinpromenade: Hochwasserstände seit 1925 

 

Linz - Marke am Rheintor: älteste Marke von 1459

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Koblenz - Marke am Pegelhaus ; Marke Konrad-Adenauer-Ufer Ecke Rheinstr.

 

Mainz - Marke am Holzturm, ca. 300m vom Rheinufer entfernt     Wiesbaden - Pegel WI-Biebrich  

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                       Photos mit freundlicher Genehmigung von Peter Werner

 

 

Basel - Kleinbasel, Marke Ecke Oberer Rheinweg/Riehentorstr.

                          

                       Photo mit freundlicher Genehmigung von Paul Bossert

 

Zum Vergleich dieser Marken mit Hochwasserereignissen der letzten 100 Jahre in der Schweiz siehe: http://www.bwg.admin.ch/themen/wasser/d/pdf/hw99dat.pdf

 

Bodensee - Langenargen, 

Marken am Hafen und an der Touristen-Information vergrößern

 

 

Rhein-Einzugsgebiet 

Erft, Bad Münstereifel

Marke am Werther Tor vergrößern

Siehe auch: Überschwemmungen an der oberen Erft  www.wisoveg.de/woengede2/artikel/1100jahre/erfthochwasser/erft.html

 

Lahn, bei Runkel

                          

                      Photo mit freundlicher Genehmigung von Rainer Hoffmann

 

Mosel, Cochem Hochwassermarken an "Thorschänke", siehe: http://www.flickr.com/photos/erisfotoalbum/196222268/

Mosel, Bernkastel-Kues

Marke in der Pfarrkirche St.Michael    vergrößern

Mosel, Trier Extreme Pegelstände (mehr als 8,00 m) seit 1818, siehe: http://www.litzigerlay.de/element/hochwass/1818.html  

 

 

Main, Frankfurt 

Hochwassermarken am Eisernen Steg

 

Main, Würzburg

Marken am Rathauseingang Photo mit freundlicher Genehmigung von Renate Schüler 

Details zu den Hochwasserereignissen in Würzburg sind hier zu finden: http://www.wuerzburg.de/2007/m_10317 

und Informationen zu Höchstständen am Pegel Würzburg seit 1824 gibt es hier (Diagramm): http://www.wsa-schweinfurt.wsv.de/umwelt/gk/hydrologie/hochwasser/images/50_30_20_60_Hochwasser_-_Hochwaesser_am_Pegel_Wuerzburg_seit_1824.jpg 

 

Für andere Orte am Main siehe: Hochwassermarken Eibelstadt , Mainaschaff, Aschaffenburg

 

 

Neckar, Heidelberg

Hochwassermarken an der Karl-Theodor Brücke vergrößern

 

Neckar, Neckargemünd

Hochwassermarken  Am Feuertor vergrößern    vergrößern

 

Neckar, Neckarsteinach

Hochwassermarken vor "Stadtgarten" , in der Neckarstraße

 

Maas

Region um Roermond

Registrierte höchste Hochwasserstände der Maas seit 1643

 

Marke an der Dionysius-Kirche in Asselt, 5 km nördlich von Roermond (NL)

                          

 

Siehe auch: De historie van hoogwater in Roermond (Niederländische Seite)

 

Lüttich / Liège / Luik

Marken des Hochwassers vom 01.01.1926, bei dem große Teile des Stadtgebietes überflutet waren. Siehe auch: http://www.fabrice-muller.be/liege/documents/plans/plans.html (Französische Seite)

Marke an der Kathedrale vergrößern     Marke am Universitätsgebäude vergrößern

 

Elbe

Region um Dresden

Siehe: Hochwassermarke Pillnitz , Photo mit freundlicher Genehmigung von Dr. Gerhard Stehlik

              Hochwassermarke Wehlen

 

Torgau

Marken am Fußpunkt der ehemaligen Elbbrücke vergrößern

 

Coswig

Marke an der Unterfischerei, ca. 250 m vom Elbufer entfernt, Photos mit freundlicher Genehmigung von Peter Silberbach

 

Elbe-Einzugsgebiet

Saale, Halle (Saale)

Marken aus dem Zeitraum 1585 bis 1845 an der Neumühle, Mühlpforte, offenbar wurden Hochwasser nach 1845 nicht weiter erfaßt 

 

Saale, Camburg

Marken neben der Saale-Brücke vergrößern

 

Mulde, Grimma

Im Jahr 2000 wurde Grimma, eine Stadt mit zahlreichen Hochwasserereignissen in der Geschichte, von einem sogenannten Jahrtausendhochwasser heimgesucht. Hier sind zu finden Bilder vond der Marke aus dem Jahr 2002 am Haus der Stadtinformation, von Marken aus den Jahren 1573, 1771 und 2002 an der Ecke Markt/Brückenstr., von etlichen Marken an der Großmühle

Eger / Ohře (CZ), Karlsbad / Karlovy Vary

Marke aus dem Jahren 1890 am Gebäude des Hotels "Elefant" , Photo mit freundlicher Genehmigung von Hans-Jürgen Jentzsch

 

Oder/Neiße

Neiße, Görlitz

Marken aus den Jahren 1897 und 2010 an der Uferstraße

Neiße, Kloster Marienthal, etwa 20 km flußaufwärts von Görlitz

Marken aus den Jahren 1897 und 2010 am ehemaligen Mühlengebäude

 

Donau

Budapest  

Marke an der Freiheitsbrücke (Szabadság hid)                       Marke am Pavillon am Vigadó tér

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2006 soll das Hochwasser den Pegel von 861 cm erreicht haben (in den Tafeln noch nicht angezeigt), also 6 cm unter der Marke von 1876 gelegen haben.

 

Passau - Hochwassermarke am Fischmarkt

                           

                       Photo mit freundlicher Genehmigung von Degenhard Kalmer, 

                       siehe auch: Hochwasser und Donauausbau - Welche Zusammenhänge gibt es wirklich, welche nicht?

 

Regensburg

Marken am Wurstkuchl  vergrößern 

 

Region um Kelheim

Marken am Ludwigsplatz, Kelheim vergrößern        Marken am Kloster Weltenburg vergrößern 

Photo mit freundlicher Genehmigung von Degenhard Kalmer

Donau-Einzugsgebiet

Lech, Lechfall bei Füssen

Wasserstandsindikatoren am Lechfall

 

Salzach, Salzburg

Hinweise auf und Bilder zu etlichen Marken, Seite der Wasserwirtschaft Salzburg

 

 

Weser (Fulda, Werra)

Siehe auch: http://soe-ing.de/download/HW46-6_MT_13.02.2006.pdf 

Bremen Hochwassermarken an der Wilhelm-Kaisen-Brücke, rechtes Weserufer

Minden 

Hochwasser-Merkstein  vergrößern

Photo mit freundlicher Genehmigung von Wilfried Heck

Bodenwerder, Marken an der Altstadt-Uferseite

Siehe: Hochwassermarke Bodenwerder, Photo mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Fink

 

 

Region um Bad Karlshafen

Siehe: Hochwassermarke Herstelle, Photo mit freundlicher Genehmigung von Heinz Hofmann,

Hochwassermarke Karlshafen, am Pegelhaus, Photo mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Fink

 

Region Hannoversch Münden

 

Hochwassermarken Hann. Münden

                                                                                                                                                   

 in St.Basiliuskirche vergrößern             am Rathaus vergrößern                  Wanfrieder Schlagd vergrößern

Text unter Wandmalerei im Rathaussaal (ansehen): Mündener Bürger retten ihr Hab und Gut bei einer der häufigen furchtbaren Überschwemmungen 1342, 1552, 1643, 1682, 1799 

Werra

Bad Sooden Marke an einer Unterführung der B 27 bei Bad Sooden vergrößern

Photo mit freundlicher Genehmigung von Wilfried Heck

Meiningen Marke des Hochwassers von 1890 an der Ecke Georgstr./Klostergasse

 

Etsch / Adige (Südtirol /Alto Adige, Italien)

Glurns / Glorenza Marke der zerstörerischen Überschwemmung von 1855 am Malser Tor

Glurns wurde lt. Chronik häufig von zerstörerischen Hochwassern heimgesucht. Die Marke zeigt die Folgen des Überlaufs des höhergelegenen Haider See

Meran /Merano Inschrift in der Heilig Geist Kirche zu zahlreichen zerstörerischen Hochwassern

 

Guadalquivir (Spanien)

Sevilla  Marken am Torre del Oro vergrößern

 Turia (Spanien)

Valencia Marke am Convento de Santo Domingo . Hochwasser des Turia hatten in der Vergangenheit lt. verschiedener Angaben zu häufigeren Überschwemmungen in Valencia geführt, Marken dieser früheren Hochwasser sind nicht aufzufinden. Nur über die letzte Überschwemmung (1957) gibt es die gezeigte Marke. Nach diesem Hochwasserereignis von 1957 wurde der Fluß umgeleitet, er fließt jetzt an Valencia vorbei, das ehemalige Flußbett wird stadtplanerisch genutzt.   

Seine

Paris

Siehe: http://la.climatologie.free.fr/inondation/inondation5.htm#pri13 (Französische Seite)

 

Weichsel - Wisla (PL)

Hochwassermarken sind auf dieser polnischen Seite zu finden: http://www.wielkawoda.umk.pl/

Thorn / Torun     http://www.wielkawoda.umk.pl/lokalizacja/wisla/torun.html

Ciechocinek        http://www.wielkawoda.umk.pl/lokalizacja/wisla/ciechocinek.html

Krakau / Krakow                        http://www.wielkawoda.umk.pl/lokalizacja/wisla/krakow.html

 

Diese Seite wird bei Gelegenheit um Bilder von weiteren Hochwassermarken ergänzt.

Siehe auch:          Planet Wissen, Historische Hochwasser

                              Neustadt am Main - Gestern und Heute

                              Hochwasserlagebericht und Bilder vom 13.Februar 2005

 

Marken extremer Wasserstände bei Sturmfluten

Nordsee

Hamburg, Speicherstadt, Marke einer Flut im Jahr 1976 an einem Gebäude in der Dienerreihe; weitere Informationen zu Sturmfluten in Hamburg gibt es z.B. hier: http://www.pro-wohnen.de/Hochwasser/Sturmflut-Hamburg-Hochwasser-Hamburg.htm

Greetsiel (Ostfriesland) - Mast mit Marken im Hafen von Greetsiel

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Seit Mitte der 90-er Jahre ist Greetsiel durch eine Schleuse vom Meer getrennt, außerdem ist der Deich erhöht worden. Es wird deshalb keine weiteren Sturmfluten mehr an diesem Ort geben.

 

Neuharlingersiel (Ostfriesland) - Stein mit Marken am Hafen von Neuharlingersiel

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Tönning (Nordfriesland) - Marke am Hafen von Tönning

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              Photo mit freundlicher Genehmigung von Peter Werner

Seit 1973 besteht durch das Eider-Sperrwerk keine direkte Verbindung von Tönning mit der Nordsee mehr.                                       Siehe auch:  http://www.wsv.de/wsa-toe/Bauwerke/Das_Eider-Sperrwerk/ 

 

Wilstermarsch (Elbmündungsgebiet), Marken am Normal-Null Mast in der Nähe von Neuendorf-Sachsenbande

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               Photo mit freundlicher Genehmigung von Wilfried Heck

 

Wyk auf Föhr - Marke am Hafen von Wyk auf Föhr

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              Photo mit freundlicher Genehmigung von Peter Werner

Zur Häufigkeit von Stürmen in der Deutschen Bucht siehe Klimastatusbericht 2001: "Die Entwicklung der Sturmhäufigkeit in der Deutschen Bucht zwischen 1879 und 2000" in http://www.dwd.de/de/FundE/Klima/KLIS/prod/KSB/ksb01/EntwicklungSturm.pdf 

 

Ostsee

Lübeck-Travemünde (1625 und 1872)                Wismar (1872)

Marken am Vogteihaus    vergrößern                                   Marke am Baumhaus    vergrößern

 

Neustadt in Holstein (1872)

Marke in der Straße Schiffbrücke

Marke in Neustadt-Pelzerhaken, Wiesenstr./Auf der Pelzerwiese

 

Zingst (1872 und 1874)

Marken in der Strandstr.   vergrößern  Photos mit freundlicher Genehmigung von Hans-Jürgen Jentzsch

 

Weitere Marken für Nord- und Ostsee sind auf der Seite von Thomas Sävert zu finden: http://www.sturmflutmarken.de/ 

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Hurrikane seit 1990 

Die Daten ab 2006 zeigen wieder Jahre mit eher unauffälligen Ereignissen. 2009 war im atlantischen Gebiet wieder einmal eine sehr geringe Aktivität. Offenbar war das Jahr 2005 im atlantischen Gebiet ein "Ausreißer". Im westpazifischen Gebiet gab es 2010 eine auffällig geringe Anzahl von Taifunen. 2011 gab es im atlantischen Gebiet nur vergleichsweise geringe Hurrikan-Aktivitäten, also eine nur geringe Anzahl der in die Hurrikan-Kategorien eingestuften Wirbelstürme, während im westpazifischen Gebiet die gesamte Wirbelsturm-Häufigkeit eher unterdurchschnittlich gegenüber dem mehrjährigen Durchschnitt war. 2013 traten im atlantischen Gebiet nur zwei Hurrikane auf, beide der untersten Kategorie 1.

Atlantische tropische Wirbelstürme insgesamt, einschl. Karibik:

Entsprechende Darstellung für die Zeit seit 1944 bis 1996 siehe: http://www.aoml.noaa.gov/hrd/Landsea/atlantic/fig2.html

 

Davon Hurrikane (Atlantik einschl. Karibik):

Entsprechende Darstellung für die Hurrikane der Stärken 4 und 5 seit 1944 bis 1996 siehe: http://www.aoml.noaa.gov/hrd/Landsea/atlantic/fig3.html

 

Datenquelle beider Diagramme:  http://weather.unisys.com/hurricane/index.html , in dieser Quelle sind auch die Charakteristiken der einzelnen Kategorien der Stürme zu finden

 

Taifune seit 1990

 

Westpazifische Wirbelstürme insgesamt (Farbzuordnung der Kategorien wie oben):

 

 

Davon Taifune (Farbzuordnung der Kategorien wie oben):

Datenquelle beider Diagramme wie oben:  http://weather.unisys.com/hurricane/index.html , in dieser Quelle sind auch die Charakteristiken der einzelnen Kategorien der Stürme zu finden

 

Todesopfer bei den 50 heftigsten Hurrikanen in den USA seit 1850

Grafik mit freundlicher Genehmigung von Dr. J. Herold

 

Siehe auch: Hurricanes and Climate Change,   http://homepage.mac.com/williseschenbach/.Public/Bill_Gray_hurricanes.doc 

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Zur Häufigkeit der Elf-Städte-Tour (Elfstedentocht), 

einer Langstrecken-Eislauf-Tour auf friesländischen (NL) Wasserstraßen, sofern diese zugefroren waren

 

Hinweise in Museen zu Klimaveränderungen in der jüngsten Erdgeschichte

Im Neuen Museum in Berlin, in der vor- und frühgeschichtlichen Ausstellung zur Besiedlung Mitteleuropas:

                                                                                                                         Bild aufgenommen am 25.02.2010

und im Museum in Aasiaat / Egdesminde (Grönland) zur Besiedlung Grönlands in Abhängigkeit

von den dortigen klimatischen Verhältnissen:

                                                                                                            Bild aufgenommen am 14.07.2010

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Photos zusammengestellt und ggf. bearbeitet von H. Thieme, Diagramme von H. Thieme.

Und zum Thema  Meeresspiegelanstieg  ist bei John Daly ein Photo zu finden: http://www.john-daly.com/index.htm ,

Informationen zu den Veränderungen des Meeresspiegels in jüngster Zeit im südlichen Pazifik sind hier zu finden: http://www.globaleducation.edna.edu.au/globaled/go/pid/3111

Informationen zur jahreszeitlichen Variation der Vereisung im Nordpolargebiet sind (in Diagrammform für die Zeit ab 2002) hier zu finden:  http://www.ijis.iarc.uaf.edu/en/home/seaice_extent.htm

Über die schwankenden Sonnenaktivitäten, besonders Sonnenflecken, kann man sich hier informieren: http://sidc.oma.be/sunspot-index-graphics/sidc_graphics.php

Weshalb wir überhaupt Wetter und Wetterereignisse haben, was ursächlich dafür ist und welche Regelmechanismen hier wirksam sind, darüber berichtet der Artikel "Die Erdatmosphäre - ein Wärmespeicher"  http://real-planet.eu/wspeicher.htm .

Der Autor ist Mitverfasser und gehört zu den Erstunterzeichnern des Heiligenrother Klima-Manifestes http://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/ ,

er war Mitbegründer von  EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie).

Weitere Seiten des Autors, diese behandeln Themen zum vermeintlich menschengemachten Klimawandel und grundsätzliche physikalische Zusammenhänge, sind hier aufgelistet: http://real-planet.eu/index.htm

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